Die Suche nach dem Ursprung

Erstaunlich und erschreckend sind die Parallelen zwischen den verschiedenen Religionen, so dass man fast glauben könnte, dass alle Religionen (auch die christliche) nichts als von Menschen erdichtete Märchen sind. Fast alle Religionen - von Asien bis Skandinavien, ja sogar bei einigen Stämmen in Amerika - sind durchdrungen von den gleichen Motiven: Die Mutter und Kind Verehrung und Anbetung. Die Göttin hatte oft einen männlichen Begleiter: Entweder das Kind oder ihr Ehegatte. Manchmal war das Kind auf zugleich ihr Gatte und häufig kamen entweder das Kind, ihr Gatte oder beide tragisch ums Leben.

Ist es Zufall, dass es in den Mythen der Welt deutliche Parallelen gibt? Wohl kaum! Vielmehr scheint es so, als gäbe es einen gemeinsamen Ursprung[1] der menschlichen Kultur. Durch das Weitererzählen und durch den Austausch zwischen den Völkern verbreitete sich die ursprüngliche Geschichte über die ganze Welt. Natürlich kam es zu unzähligen Abwandlungen wofür viele Faktoren (Sprache, Politik, alte Religionen) eine Rolle spielten.

Nun stellt sich die Frage, ob der ursprüngliche Anlass aus den heute vorliegenden Mythen rekonstruiert werden kann. Hislop hat in seinem Buch "The Two Babylons" versucht das Puzzle zusammen zulegen. Obwohl dieses ein riesiges Puzzle ist, bei dem nicht alle Stücke vorliegen und manche Stücke bis zur Unkenntlichkeit vergilbt sind, zeichnet sich ein Bild ab. Einschränkend muss gesagt werden, dass Hislop (sein Werk stammt aus dem 19. Jahrhundert) nicht in allen Details Recht hat und er auch nicht alles Details über alle Mythen genau kannte. Insbesondere seine Überlegungen zur Rekonstruktion sind sehr spekulativ. Doch selbst wenn nur ein Bruchteil von dem stimmt, was Hislop schreibt, ist dies ein Schlag ins Gesicht - insbesondere für den Katholizismus.

Ein wesentliches Problem spielt dabei, dass die Mythen im gewissen Sinne unscharf sind. Götter verschmelzen mit anderen Göttern, d.h. die neue Gottheit führt beide Titel und/oder der Ritus wird übernommen. Oft führen die Bezeichnungen zu Verwirrungen. Auch scheint es den antiken Menschen nicht gestört zu haben, dass manchmal der Göttergatte von seiner späteren Göttergattin gesäugt und aufgezogen wurde (Gatte/Sohn-Einheiten). Später verschwammen die Grenzen, so dass ein Gott sowohl als Kind als auch als Gatte einer bestimmten Göttin verehrt wurde. Götter sterben und reinkarnieren. Merkmale des Vaters werden auf den Sohn übergeben, wenn der Sohn nicht eh schon die Reinkarnation des Vaters darstellt - oder Umgekehrt: Merkmal des Sohns werden später auch dem Vater zugeschrieben... Ein ziemliches Durcheinander!

Soviel zur Vorwarnung. - Betrachten wir die alte Welt etwas näher: Die Chaldäer verehrten in ihrer Zeit u. a. den Hauptgott Bel Marduk (er hatte über 50 verschiedene Namen und Titel!), später einfach nur Bel (vgl. Jer 51,44). Er war der Herr des Himmels und der Erden, der Schöpfer. Bel entspricht dem semitischen Baal.

Der Gott Bel trug zu dem den Titel "Der Sohn" (Ninus, Nin, Non). Als Muttergöttin galt Gottheit Rhea die in Babylon als Ischtar, Astarte oder Beltis verehrt wurde. Sie war die höchste Göttin und wurde als Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit verehrt. Das Hauptzentrum ihrer Verehrung war Erech, wo sie als Gottesmutter verehrt wurde. Weibliche und männliche "Prostitution" gehörten zum gottesdienstlichen Ritus. Sie trug auch die Titel "Königin des Himmels" und "Unterdrückerin (Beschwichterin) des Zorns". Sie wurde auch oft als Mutter mit einem Kind an der Brust dargestellt. - Allein diese Merkmale erinnern stark an das heutige Bild von Maria.

Noch ein paar Worte zu dem Thema Marienverehrung. Es ist klar, dass diese Seiten kein besonders gutes Licht auf die "Heilige Jungfrau Maria" werfen. Doch sollte man der Art und Weise, wie Maria heute verehrt wird, äußerst skeptisch gegenüber stehen. Verstößt nicht so manches, was mit Maria "getrieben", gegen das zweite Gebot (der Heiligen Schrift; siehe 2Mo 20,4)? Wie unterscheidet sich ihre "Anbetung" von den anderen heidnischen Anbetungsformen?
Dennoch muss auch darauf hingewiesen werden, dass Maria eine besondere Frau war! Sie - und nicht eine andere Frau - brachte Jesus zur Welt! Sie wurde von Gott auserwählt und Jesus nennt sie in Luk 11,27.28 "glückselig", obgleich er noch im gleichen Satz den Schwerpunkt seiner Aussage auf diejenigen legt, die das Wort Gottes hören und befolgen. Es geht hier nicht darum, Maria schlecht zu machen, aber auch sie wäre sicher sehr unglücklich, wenn sie wüsste, was für ein Kult sich um sie gebildet hat. Vielleicht mag der eine oder andere nun entgegenhalten: Aber was ist mit den Marienerscheinungen und den großen Wundern? - Das ist ein Kapitel für sich und wird vielleicht später behandelt werden...

Im Folgenden geht es stets um die zugeschriebene Rolle und Funktion sowie ihre (künstlerische) Darstellung. 

Viele heidnische Elemente schlichen sich erst im Laufe der Zeit in das Glaubensgut ein: Der syrische Mönch Nestorius (gestorben ca. 451 n. Chr.) lehnte z. B. Marias Titel theotokos (Mutter Gottes) ab und verteidigte seine Auffassung, dass Maria zwar die Mutter Jesu, nicht aber Gottes sei. Das Konzil von Ephesus (431 n. Chr.) verurteilte seine Lehre und bestätigte den Titel, der seitdem in der orthodoxen und in der römisch-katholischen Kirche verwendet wird. Der Marienkult begann sich im 4. Jahrhundert auszubreiten, wobei Maria aufgrund ihrer unbefleckten Empfängnis (gemeint ist die Sündlosigkeit Marias bei ihrer Geburt), aber auch in ihrer Funktion als Gottesgebärerin verehrt wurde.

Im Lauf des Mittelalters fiel Maria mehr und mehr die Rolle der Fürsprecherin der Menschen in Not zu. Gott bzw. Jesus selbst wurde als eine ehrfurchtgebietende, richterliche Gestalt dargestellt, so dass man hoffte, durch an die Jungfrau Maria gerichtete Gebete und Fürbitten, Gottes strenge Gerechtigkeit zu mildern. Zu dieser Zeit etablierte sich der Rosenkranz, eine Perlenschnur, nach dem 150 Ave-Maria und später zusätzlich 15 Vaterunser gebetet wurden.

Babylonische Göttin mit Kind
Aus Kitto's Illustrated Commentary, vol. iv. p. 31

Die "Mutter und Kind"-Anbetung war in vielen Religion weit verbreitet. So wurde in verschiedenen Religionen das gleiche Anbetungssystem unter verschiedenen Namen verewigt. Mutter und Kind wurden z. B. in Ägypten als Isis und Horus (auch Osiris als Kind? Siehe Isis und Osiris), in Indien als Isi (Parvati) und Iswara, in China und Japan als die Gottmutter Shing-moo mit Kind[2], in Griechenland als Ceres oder Irene und Plutus, in Rom Venus und Adonis und in Skandinavien als Frigg (Frigga) und Balder (Baldr) verehrt. In Babylon wurden die beiden als Ischtar und Tammus und in Phönizien als Aschtoret (=Astarte) und Baal verehrt. Das Kind wurde sowohl als Ehemann, als auch als Sohn der Gottesmutter verehrt. Ausführliche Diskussion verschiedener Mythen im nächsten Abschnitt...

Das Bild rechts zeigt die Gottheit Matronae. Diese Göttin wurde in ganz Nordeuropa und in Rom verehrt.

Matronae

Die dreifache Mutter
Matronae
(c) JBL Statues

Das Bildnis stammt aus der Region Vertault in Frankreich und wurde um 100 n. Chr. gefertigt. Auch hier sieht man (in einer gewissen Abwandlung) die "Mutter und Kind-Verehrung". Wenn man mit der Maus über das Bild fährt werden zwei Kreise und ein Pfeil sichtbar. Der Pfeil zeigt auf den Säugling. Die mittlere Mutter hält eine Decke oder eine Windel in ihren Händen. Die zwei Kreise zeigen einen Becher(?) und einen kugelrunden Schwamm(?).

Heutzutage manifestiert sich die Mutter-Kind-Verehrung hauptsächlich in der Marienverehrung der röm.-kath. Kirche. Die Madonna mit Kind[3] war auch eines der beliebtesten Motiven in der christlichen Kunst, obgleich der heidnische Ursprung unverkennbar ist.

Thronende Madonna mit Heiligen,
Bartolomeo Vivarini, 1465 n. Chr.

Die Ähnlichkeiten zu den bekannten Marienbildern sind erschreckend. Das Bild rechts zeigt die Göttin Devaki zusammen mit Krishna. Links ist ein Bild Marias aus dem Jahre 1465 n. Chr. zu sehen.

Man könnte hier unzählige weitere Beispiel anführen, die die Ähnlichkeiten zwischen heidnischen und "christlichen" Bildern widerspiegeln.

Die Hindugöttin Devaki
mit dem Säugling Krishna
an ihrer Brust.

Links: Die indische Göttin Lakshmi sitzend auf einer Lotusblume, die von einer Schildkröte getragen wird.

Rechts: Röm.-kath. Madonna: Die Jungfrau mit Kind sitzend auf der Blüte einer Tulpe. - Pancarpium Marianum, p. 88

Vergleicht man die Mutter/Kind-Bildnisse aus anderen Religion, so wird klar warum dieses Motiv so leicht Zugang zur christlichen Religion fand: Es war bereits bekannt und wurde von den Heiden, die sich zum Christentum bekehrten, mit in die christliche Religion gebracht. Die Marienverehrung hat ihre Wurzeln im Heidentum!

Nicht selten wurden sogar Details aus dem Heidentum übernommen, wie die Bilder links zeigen. (Weiter Details folgen später!)

Die großen Götter wurden oft stehend oder sitzend auf einer Lotusblüte dargestellt. In Indien war dieses üblich. So kann man z. B. Brahma auf einer Lotusblüte sitzen sehen. Diese soll von Vishnu herrühren. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die indische Göttin Lakshmi, die "Mutter des Universums" ebenfalls so dargestellt wird.

Der Sohn, oder die männliche Komponente der Mutter-Kind-Gottheit ist der gefälschte Erlöser, der gefälschte Jesus Christus. Alle Titel die auf Jesus zutreffen wurden auch für das Kind bzw. den Mann in den alten Religionen verwendet[4]. Zoroaster wurde als "der Same der Frau" und Mitras[5] (der persische Sonnengott) als "der Erlöser" bezeichnet. Dionysius hatte den Titel "Träger der Sünden" und Bacchus wurde als "der Zweig" und Osiris war "der König der Könige", Dumuzi (sumerische Form von Tammus) wurde als "Hirte" bezeichnet. Diese Götter haben diese Titel nicht ohne Grund "angenommen"; sie dienen ihnen zu Legitimation: Sie wäre der verheißene Erlöser! Ein  typisches Beispiel ist "der Same der Frau": In 1Mo 3,15 heißt es, dass der Same (Nachkommen) der Frau der Schlage den Kopf zertreten soll und das sie ihm in die Ferse stechen werde.

Indrani, Frau des indischen
Gottes Indra,
Asiatic Researches, vol. vi. p. 393.


            1                        2

1. Ägyptischer Gott aus
WILKINSON, vol. vi. Plate 42
2. Krishna aus COLEMAN's Indian Mythology, p. 34.

Dieses ist die erste Ankündigung (gleich nach dem Sündenfall) des Messias in der Bibel. Die Bilder links zeigt (1) eine Person, die eine Schlange den Kopf zerstößt und (2) einen Mann der einer Schlange den Kopf zertritt, während sie ihm in die Ferse beißt. Diese Bilder sind nicht etwa christliche, sondern stammen aus der ägyptischen Mythologie bzw. aus dem Hinduismus. Häufig hört man: "Da sieht man mal wieder, wie sich die Autoren der Bibel fremder Motive bedient haben." - Dabei wird in der Regel nach folgenden Schema argumentiert: Die Quelle, die am ältesten ist, ist die ursprüngliche Quelle. Diese Annahme ist zwar logisch, aber nicht immer richtig. Sie ist nur richtig, wenn die älteste bekannte Quelle wirklich die älteste ist.

Dabei ist auch zu bedenken, dass es neben der "schriftliche Überlieferung" auch eine "mündliche Überlieferung" gab. Sie wird auch noch heute bei einigen "primitiven" Völkern verwendet, wo z. B. die Geschichte ihres Stammes durch Auswendiglernen von Generation zu Generation weiter gegeben wird. Man hat festgestellt, dass diese Art der Überlieferung erstaunlich präzise ist und wohl auch früher war.

Die Verheißung aus 1Mo 3,15 wurde unmittelbar nach dem Sündenfall, also am Anfang der menschlichen Geschichte gegeben. Es ist wohl kein Wunder, dass daher das Motiv in vielen verschiedenen Religionen auftaucht: Z. B. kämpft bei den Griechen Apollos mit der Schlange Pytho oder Herkules kämpfte mit Schlangen obwohl er noch in der Krippe lag. Hislop erwähnt, dass ähnliche Geschichten in Ägypten, Indien, Skandinavien und Mexiko gefunden wurden.

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[1] Ein Hinweis auf den gemeinsamen Ursprung der menschlichen Kultur nach der Sintflut?

[2] Die Jesuiten-Missionare staunten, als sie in China und Japan Bildnisse fanden, die verblüffend ähnlich zu den Marienbildern waren. Sir J. F. Davids beschreibt, dass die Chinesen aus Canton ihre heidnische Gottheit und die röm.-kath. Madonnen gleichsetzten und mit den selben Titeln Kuanyin ansprachen. (aus The two Babylons, The Mother and the Child)

[3] Der gleiche Name, mit denen die Italiener die Jungfrau bezeichnen, ist die Übersetzung eines der Titel der babylonischen Göttin Ishthar. So wie Baal oder Belus der Name für die große männliche Gottheit in Babylon benutzt wurde, so wurde die weibliche Göttin, die Frau Baals, Beltis genannt (HESYCHIUS, Lexicon). Der Name wurde in Nineveh gefunden und auf die "Mutter der Götter" angewandt. In einer Rede, die an Nebukadnezar gerichtet war, werden beide Titel Belus und Beltis mit dem großen babylonischen Gott und der Göttin in Verbindung gebracht. Das griechische Belusrepräsentiert den hohen Titel des Gottes Baals, "der Herr". Beltis, die weibliche Göttin ist äquivalent zu Baalti, was im englischen "My Lady" (Meine Herrin) und auf Latein "Mea Domina" heißt und schließlich im Italienischen zu "Madonna" wurde. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass der Name von Juno, der klassischen "Königen des Himmels" (im griechischen Hera) auch "The Lady" (Die Herrin) bedeute. Insbesondere trugen Cybele oder Rhea in Rom den Titel "Domina" (Die Herrin) (OVID, Fasti). - Hislop zeigt sogar Zusammenhänge zu Athena auf.

[4] Oft wird behauptet, dass sich das Christentum (insbesondere Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) anderer Mythologien bedient hätten. Dabei werden oft Dinge aufgeführt, die 1) oft unbiblisch sind (z.B. Zölibat, Jesu Geburtstag am 25. Dezember) oder 2) in der heidnischen Mythologie eine andere Bedeutung haben (z.B. "Fleisch und Blut Christi"). Es kommt zwar vor, dass auf heidnische Vorstellungen eingegangen wird (z.B. greift Jesus in dem Gleichnis vom armen Lazarus eine unbiblische Vorstellung vom Jenseits auf), aber oft wird gar nicht überprüft, ob nicht etwa sich die heidnische Religion der Bibel bzw. uralten Verheißungen bedient haben könnten. Als Beispiel sei der "Same der Frau" erwähnt, der der Schlange den Kopf zertreten soll. Diese Verheißung wurde am Anfang der Menschheit ausgesprochen - Ist es denn ein Wunder, dass die Verheißung in verschiedenen Religionen auftaucht?

[5] Der Mithras-Kult war eine bedeutende Religion im Römischen Reich. Seinen Höhepunkt erreichte sie im zweiten Jahrhundert nach Christus. Dadurch wurde sie ein Konkurrent der christlichen Religion. Allerdings konnte sich das Christentum recht gut gegenüber dem Mithras-Kult durchsetzten, da verschiedene Faktoren den Kult negativ beeinflußten. So war die Religion eine Männerreligion bei der Frauen praktisch ausgeschlossen wurden. Der Ursprung der Religion ist nicht genau zu fassen. Mithra taucht in der heiligen Schrift der Prasen (Zoroastristen), der Avesta, als gute Engel oder Geist auf. Im alten persischen Reich und teilweise in indischen Breiten wurde Mithra als Sonnengott verehrt. Bei der Entwicklung der Religion nahm er verschiedene Aspekte anderer Religionen auf. So wird er auch als Atlas dargestellt, der das Himmelsgewölbe trägt. Er wird aber zugleich mit Helios, dem griechischen Sonnengott in Verbindung gesetzt. Viele heidnische Elemente sind im Mithras-Kult vereint: Gebrauch von Weihwasser, die Ernennung des Sonntags und des 25. Dezember (Mithras Geburtstag) zu heiligen Tagen sowie den Glauben an die Unsterblichkeit der Seele, usw... - Auch christliche bzw. jüdische Elemente sind zu finden: die Ideale der Frömmigkeit und Nächstenliebe, das letzte Gericht und die Wiederauferstehung (alles aus dem jüdischen entnommen!) - sogar die Anbetung der Hirten bei Mithras Geburt wurde vom Mithras-Kult absorbiert. Die Anbetung der Hirten u.a. Elemente wurden vermutlich vom Mithras-Kult dem Christentum entnommen und nicht - wie oft behauptet - umgekehrt.

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